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Bei der Diagnostik von Schultererkrankungen handelt es sich um die exakte Differenzierung und Abklärung von verschiedenen Krankheitsbildern, genannt seien z.B. „Kalkschulter“, „Impingement“, „Schleimbeutelentzündung“ respektive Bursitis, Defekte der Rotatorenmanschette, Instabilitäten, Arthrose und Irritationen bzw. Verletzungen des Schultergelenkes.
DIAGNOSTIK
Hier spielt die klinische Erfahrung eine wichtige Rolle. Dr. Bärlehner arbeitete 3 Jahre als Privatassistent in der schulterorthopädischen Abteilung der Klinik Fleetinsel bei PD Dr. med. A. Hedtmann. Weiterhin sind nahezu alle Erkrankungen des Schultergürtels schon durch eine Röntgenuntersuchung und eine (strahlungsfreie) Ultraschalluntersuchung abzuklären. Hierzu stehen in der Praxis modernste Geräte (incl. Digitales Röntgen) bereit.
Therapie
In den meisten Fällen ist eine Behandlung ohne Operation erfolgreich. Dabei spielen nach einer exakten Diagnostik die Krankengymnastik und das Wissen um die speziellen Verhaltensregeln eine wichtige Rolle. Zudem kommen häufig gezielt Injektionen unter Ultraschallkontrolle (Sonographie) zum Einsatz, um schnellen Behandlungserfolg zu gewährleisten.
Sollte trotzdem eine Operation unumgänglich sein, arbeiten wir mit hoch spezialisierten Schulteroperateuren zusammen.
Typische Krankheitsbilder
Kalkschulter, Bursitis (Schleimbeutelentzündung), Defekte der Rotatorenmanschette, Instabilität, Arthrose, Schultereckgelenk-Verletzung
Therapiemöglichkeiten
Oftmals werden verschiedene Therapieansätze miteinander verbunden, um optimale Ergebnisse bei der Heilung zu erzielen. Auch hierbei gilt: Eine kranke Schulter benötigt viel Zeit zum Heilen und eine individuell abgestimmte Therapie. Beispiel: Chirotherapie
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